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Was hilft bei Kniearthrose und Hüftarthrose?

Haben Sie Schmerzen an einem oder beiden Ihrer Kniegelenke oder Hüftgelenke? Dann leiden Sie womöglich unter Arthrose. Vielleicht hat Ihr Arzt bei Ihnen auch bereits die Diagnose „Arthrose“ gestellt?

Was jetzt zu tun ist und welche Behandlungsmethoden bei Kniearthrose oder Hüftarthrose wirken – wir klären Sie in unserem Diagnoselexikon auf. Ziel dieses Beitrags ist es, Sie über die Entstehungsmechanismen der Arthrose und wirksame Therapiemethoden aufzuklären.

Sie erfahren, wie Physiotherapie bei Hüft- oder Kniearthrose helfen kann und wie Sie letztendlich sogar eine Operation vermeiden können. Denn die nachfolgenden Informationen sollen Sie dazu befähigen, die richtigen Entscheidungen für Ihre Gelenke und damit für Ihre Gesundheit zu treffen.

Das Beste können wir an dieser Stelle schon verraten: Aus vielen wissenschaftlichen Studien wird deutlich: Es gibt durchaus erfolgversprechendere Therapieansätze als Tabletten, Spritzen und das schmerzhafte Warten auf einen künstlichen Gelenkersatz.

Was ist Arthrose?

Arthrose ist einfach gesagt, eine durch Verschleiß bedingte Gelenkerkrankung. Oft ist bei Arthrose auch von Gelenkverschleiß die Rede. Da unsere Gelenke täglich gefordert werden, ist es ganz natürlich, dass diese sich mit der Zeit „abnutzen“.

Arthrose gilt als die häufigste Gelenkerkrankung Erwachsener. Betroffen sind vorrangig Knie- und Hüftgelenke, aber auch Schulter-, Finger- und Wirbelgelenke. Da radiologische Untersuchungen oft von tatsächlichen Symptomen abweichen, ist es schwer, eine zuverlässige Aussage zur Verbreitung von Arthrose zu treffen. So können Anzeichen für Arthrose bereits im Röntgenbild sichtbar sein, ohne dass bei Patienten überhaupt Beschwerden auftreten.

Aus Befragungen zum Gesundheitszustand der Deutschen geht hervor, das 2010 bei 13% der Erwachsenen zwischen 40 und 49 Jahren in der Vergangenheit schon einmal eine Arthrose diagnostiziert wurde. In der Altersgruppe zwischen 50 und 59 Jahren sind es 29%, zwischen 60 und 69 Jahren 40% – und zwischen 70 und 79 Jahren sogar 42%.

Frauen sind dabei in allen Altersgruppen etwas häufiger betroffen als Männer. Es kann damit gerechnet werden, dass zukünftig noch mehr Personen von Arthrose betroffen sein werden. Grund dafür sind unter anderem die demographische Entwicklung in den westlichen Industrieländern, die alltägliche Bewegungsarmut und die Zunahme übergewichtiger Menschen.

Die Zahlen zeigen: Arthrose kommt vornehmlich im Alter vor. Das heißt, je älter Sie werden, desto wahrscheinlicher wird es, dass Arthrose auch für Sie zum Problem werden könnte. Aber keine Sorge, Untersuchungen zeigen auch: Arthrose, die auf dem Röntgenbild sichtbar ist, muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass Sie auch an Beschwerden leiden.

Doch bevor im Detail darauf eingegangen wird, wie die degenerative Gelenkerkrankung – ob Hüftarthrose oder Kniearthrose – entsteht, zuerst einen Blick auf Funktion und Beschaffenheit der Gelenke.


Häufige Fragen zu Knie- & Hüftarthrose


Therapie und Vorbeugung von Arthrose – Körperwerk ist Ihr Fitnessstudio

Einer Verschleißerkrankung wie Arthrose zu hundert Prozent vorzubeugen, ist schwierig. Doch mit dem Wissen um die Risikofaktoren kann man sich bestmöglich ausrichten, um dem Gelenkverschleiß lange zu entgehen bzw. schmerzfrei zu bleiben.

Leiden Sie bereits unter Arthrose an Kniegelenken oder Hüftgelenken? Versuchen Sie auf jeden Fall, Training und Bewegung so gut es geht beizubehalten. Das richtige Trainingsprogramm ist das Mittel der Wahl, um ohne Operation gesund und/oder schmerzfreier zu werden.

Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Wenn Sie unter Knie- oder Hüftarthrose leiden, haben Sie die Möglichkeit sowohl einen Termin für Physiotherapie als auch für ein unverbindliches Probetraining im Körperwerk zu vereinbaren. In einem Gespräch werden wir gemeinsam mit Ihnen die bestmögliche Lösung finden.